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SIF stärkt ESOP Talentförderprogramm und Adipositas-Forschung

Die Person rechts hat dank dem Wärme produzierendem, braunem Fettgewebe (BAT) im Schulter- und Rückenbereich einen hohen Energieumsatz (dunkle Stellen) im Vergleich zur Person links ohne BAT. (Bild: ETH Zürich/USZ)

17.08.2017 – Die SIF Stiftung unterstützt die ETH Zürich erneut mit einer grosszügigen Spende. Das Engagement der SIF Stiftung verhilft einerseits internationalen Top-Talenten, vor allem aus den USA und China, zu einem ESOP (Excellence Scholarship) Masterstudium an der ETH Zürich. Zum andern fördert SIF die Fettleibigkeits- und Metabolismusforschung von Rössler-Preisträger Prof. Christian Wolfrum und Prof. Markus Stoffel, dem die Entschlüsselung des Auslösers für Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) gelang.

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Spin-Offs – eine Investition in die Zukunft

Nicolas Mirabaud, Mitglied des Exekutivausschusses der Bank Mirabaud & Cie SA und Corinna Adler, Leiterin Partnerschaften bei der ETH Zürich Foundation (Bild: Nik Hunger)

20.07.17 – Die Mirabaud-Gruppe und ETH Zürich Foundation organisierten zum ersten Mal den „Circle of Innovation“, wo Studierende der ETH Zürich ihre Spin-Off Ideen einer versammelten Runde von Investoren vorstellen durften. Nicolas Mirabaud, Mitglied des Exekutivausschusses der Bank Mirabaud & Cie SA und Corinna Adler, Leiterin Partnerschaften der ETH Zürich Foundation, diskutierten im Rahmen eines Gesprächs über Sinn und Zweck des „Circle of Innovation“. Lesen Sie das gesamte Gespräch hier

Neuer Assistenzprofessor für Innovatives und Industrialisiertes Bauen

Der US-Bürger Daniel Hall tritt die neue Professur für innovatives und industrialisiertes Bauen an (Bild: Stanford University).

7.7.2017 – Der ETH-Rat ernennt Daniel M. Hall (*1985), zurzeit Doktorand an der Stanford University, California, USA, zum Assistenzprofessor für Innovatives und Industrialisiertes Bauen.

Daniel Hall studierte Architectural En­gine­ering an der California Polytechnic State University in San Luis Obisbo und absolvierte darauf einen Masterstudiengang in Civil and Environmental Engineering an der Stanford Univer­sity. Seit 2014 arbeitet Daniel Hall an seiner Pro­motion zum Thema „Assessing the Impact of Project Integration Strategies on Systemic Innovations“. Er wird seine Arbeit im Sommer 2017 verteidigen, um dann seinem Ruf an die ETH zu folgen.

Daniel Halls Forschung befasst sich mit der Frage, wie Innovation in der gebauten Umwelt mittels neuer Prozesse zur Steigerung der Produktivität, neuer Formen des Projektmanagements für komplexe Projekte sowie neuer Organisationsmodelle gefördert und damit eine schlankere, flexiblere Bauindustrie geschaffen werden kann.mehr lesen

Prof. Antonio Lanzavecchia gewinnt den Robert-Koch-Preis 2017

Prof. Antonio Lanzavecchia gewinnt den Robert-Koch-Preis 2017.

6.7.2017 – Die Robert-Koch-Stiftung verleiht ETH-Professor Antonio Lanzavecchia gemeinsam mit Rafi Ahmed (Emory University, USA) den Robert-Koch-Preis 2017. Die Auszeichnung würdigt die Pionierforschung der beiden Immunologen zur Regulierung des Immunsystems und ihre bahnbrechenden Beiträge zur Entwicklung neuer Impfstoffe und Immuntherapien.

Prof. Antonio Lanzavecchia vom Institut für Biomedizinische Forschung, Università della Svizzera italiana, Bellinzona und ETH Zürich, gilt als einer der einflussreichsten, modernen Immunologen. mehr lesen

IMG fördert Jungunternehmer, Herzforschung und Stadtentwicklung

Singapur Skyline (CC BY 2.0 by Erwin Soo via Wikimedia Commons)

29.06.2017 – Seit 2014 setzt sich die IMG Stiftung für die ETH Zürich ein. Die zwei Schwerpunktthemen „Pioneer Fellowships“ und „Zürich Heart“ unterstützt IMG bereits zum dritten Mal.

2017 begünstigt die Stiftung erstmals auch das Team um Prof. Gerhard Schmitt, Leiter des Instituts für Informationsarchitektur sowie des Singapore ETH Centers (SEC). Schwerpunkte seiner Forschung im Bereich Raumplanung und Mobilität sind die Visualisierung und die Simulation der Metropolen von morgen. mehr lesen

Festigkeit, Nützlichkeit, Schönheit

Im Hintergrund: Nanin-Brücke, projektiert durch Christian Menn (Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Hans Gerber).

26.06.2017 – Firmitas, Utilitas, Venustas – nach dem römischen Architekturkritiker Vitruv die drei Hauptanforderungen an die Architektur – zeichnen das einzigartige Werk des Ingenieurs und ETH Alumnus Christian Menn aus. Insbesondere mit spektakulären Brücken prägte er nicht nur das Bild der schweizerischen Verkehrsanlagen sondern feierte auch international Erfolge. Durch sein Engagement für das Stipendienprogramm ESOP fördert der emeritierte Professor auch junge Talente.

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Visual Computing Pionierin gewinnt Rössler-Preis

Rössler-Preisträgerin Prof. Olga Sorkine-Hornung (Photo: Nicola Pitaro)

22.06.2017 – Prof. Olga Sorkine-Hornung durfte am diesjährigen Thanks Giving Anlass der ETH Zürich Foundation den hochdotierten Max Rössler-Preis in Empfang nehmen. Damit wurde sie für ihre herausragende Forschungstätigkeit im Bereich Visual Computing geehrt. Gemeinsam mit ihrer Forschungsgruppe entwickelt sie neuartige Wege, um interaktive Geometrieverarbeitung, dreidimensionale Modellierung und Animation am Computer nicht nur Experten, sondern auch der breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. mehr lesen

Venture Startup Competition 2017 – Pioneer Fellows gewinnen das Finale

Strahlender Gewinner: Sergio Sanabria mit seinem Mentor, Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann und Orcun Goksel. (Photo: Venture/Alessandro Della Bella)

21.06.2017 – Von der Idee zum Unternehmen – diesen oftmals steinigen Weg will Venture mit seiner Startup Competition erleichtern. Am 19. Juni hat das Finale des ältesten Startup Wettbewerbs der Schweiz, sowie die Preisvergabe an der ETH Zürich stattgefunden. Für den diesjährigen Wettbewerb haben 548 Teilnehmer 108 Business Pläne und 95 Business Ideen eingereicht. Die ETH Zürich Foundation freut sich ausserordentlich, dass zwei ihrer Pioneer Fellows das Finale gewonnen haben.mehr lesen

Eine starke Partnerschaft für eine starke Zukunft

Gräfin Heidi Goess-Horten besucht die ETH Hoenggerberg zum Dankesanlass an die Helmut Horten Stiftung am Montag, 12. Juni 2017. (ETH/Alessandro Della Bella)

13.06.2017 – Der Name Helmut Horten hat in der Schweizer Medizin einen klingenden Namen: Zweck der vom deutschen Warenhaus-Pionier Helmut Horten 1971 gegründeten Stiftung ist die Förderung des Gesundheitswesens durch Zuwendungen an medizinische Forschungs- und Lehrinstitutionen. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung 120 Millionen Franken ausgeschüttet.

Davon sind 68 Millionen nach Zürich zur ETH, zur Universität und zum Unispital geflossen. In Zürich gingen die Mittel einerseits an das Horten Zentrum, das klinisch-medizinische Informationen aus wissenschaftlichen Studien für die Praxis aufbereitet, und dieser zur Verfügung stellt. Die Hochschulen erhielten hauptsächlich Anschubfinanzierungen für junge Forschende – vom Doktoranden bis zur jungen Professorin – sowie für Ärztinnen und Ärzte.

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