Seien es die besten Masterstudierenden, die Sie mit einem Exzellenz-Stipendium fördern, oder angehende Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer, denen Sie mit einem Pioneer Fellowship ermöglichen, ihr Produkt auf den Markt zu bringen – dank Ihrem Engagement können die vielversprechendsten Talente der ETH Zürich Lösungen für eine bessere Zukunft entwickeln.

 

MicroPow bringt den vollen Geschmack zurück

Der Vanillegeschmack einer Kugel Eis oder der Pfefferminzgeschmack eines Kaugummis: Es sind die Aromen, die Lebensmitteln Würze verleihen. Allerdings gehen beim Transport und bei der Lagerung viele Aromastoffe verloren. MicroPow will mit einem mikrogeschäumten Fett, das als Trägersystem für Aromen funktioniert und diese wie eine Schutzschicht umhüllt, den vollen Geschmack zurück auf den Teller bringen. Der Schaum sorgt dafür, dass die Aromastoffe auch nach langer Lagerung des Lebensmittels erhalten bleiben. Erst beim Verzehr löst sich der Schaum auf und die Aromen entfalten ihren vollen Geschmack. So braucht es weniger Aromastoffe, während gleichzeitig das Geschmacks- und Geruchserlebnis intensiver wird.

MicroPow wurde von Dr. Lea Pokorny und Dr. Pascal Guillet entwickelt. Dass dies möglich war, haben sie nicht zuletzt auch dem Pioneer Fellowship zu verdanken. Mit diesem Förderprogramm unterstützt die ETH Zürich jedes Jahr bis zu 15 Einzelpersonen und Zweierteams mit Startkapital und einem Mentoring-Programm auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Die Pioneer Fellowships werden zum grössten Teil aus Donationen finanziert. Damit noch mehr gute Unternehmensideen zum Fliegen kommen, möchte die ETH zukünftig 20 Fellowships pro Jahr vergeben.

 

Dezentrales Carsharing

Jérôme Sieber und Simon Muntwiler haben neben ihrem Masterstudium gemeinsam mit weiteren Studierenden die App MobChain entwickelt. Die App setzt auf Blockchain-Technologie und soll dezentrales Carsharing unter Privatpersonen ermöglichen: Autobesitzer können ihr Fahrzeug vermieten, wenn sie es selber nicht nutzen. MobChain könnte dabei helfen, dass viele Menschen ihre eigene Mobilität überdenken und Autos effizienter genutzt werden.

Jérôme Sieber und Simon Muntwiler gehören zu den rund 50 jungen Talenten aus aller Welt, die jährlich ein Exzellenz-Stipendium der ETH Zürich erhalten. Es sind die Besten eines Jahrgangs, denen damit der Freiraum geschenkt wird, sich ganz ihrem Masterstudium und eigenen Projekten zu widmen. Das Exzellenz-Stipendien-Programm wird ausschliesslich durch private Donationen finanziert. Besonders erfreulich ist, dass rund 40 ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten selber das Exzellenz-Stipendium unterstützen und so dazu beitragen, dass auch in Zukunft junge Talente von diesem Förderprogramm profitieren können.

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