MIDATA

Für «Citizen Scientists», die mit sicheren persönlichen Daten der Medizin neue Möglichkeiten eröffnen

Persönliche Daten und die Analyse von Datensammlungen sind für die medizinische Forschung von unschätzbarem Wert. Aus ihnen lassen sich wertvolle Erkenntnisse zu Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten ableiten. Bisher ist es jedoch kaum möglich, die vielen unterschiedlichen Daten jeder einzelnen Person – von selbst erhobenen Gesundheitswerten bis zu klinischen Informationen – zusammenzufassen und gesamthaft zu überblicken.

 

Unser Ziel

Mit der innovativen, genossenschaftlich organisierten Datenplattform MIDATA soll eine Verbindung zwischen Patienten, Ärzten und Forschenden geschaffen werden. Interessierte Personen können hier ihre persönlichen Daten mehrfach verschlüsselt speichern und frei entscheiden, wer diese Daten wofür verwenden darf. Benutzer können ihre Angaben zum Beispiel mit ihren Ärzten teilen oder an Forschungsprojekten mitwirken, indem sie Spitälern den Zugriff auf ihre Daten teilweise freigeben. Start-ups, IT-Dienstleister oder Forschungsgruppen wiederum können mobile Apps anbieten, etwa zum Management von chronischen Krankheiten.

 

Ihre Unterstützung ermöglicht

  • die Plattform bis zur Marktreife weiterzuentwickeln
  • Projekte – wie die Studie am Universitätsspital Bern mit Patienten nach einer Magenbypassoperation – auszubauen oder neu zu starten
  • den Durchbruch einer Pionierplattform mit grossen Chancen für die medizinische Forschung und Behandlung

Ihr Kontakt

Lena Serck-Hanssen

Partnerschaften, Editor
T +41 44 632 38 84
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