René und Susanne Braginsky-Stiftung verlängert Engagement

Klaas Enno Stephan mit René Braginsky

Prof. Dr. Klaas Enno Stephan (links) und Dr. h.c. René Braginsky (Foto: ETH Zürich Foundation / Hannes Heinzer)

26.04.2018 – Die René und Susanne Braginsky-Stiftung setzt ihre Förderung für die Medizinforschung an der ETH Zürich fort. Die feierliche Unterzeichnung des Fördervertrages fand am Mittwoch, 25.04.2018, am Institut für Biomedizinische Technik statt.

Die René und Susanne Braginsky-Stiftung fördert seit Jahren die Forschung am Hochschulstandort Zürich. Im Jahr 2011 ermöglichte sie mit einer Schenkung die Einrichtung der Professur „Translational Neuromodeling“, die mit Prof. Dr. Klaas Enno Stephan besetzt werden konnte. 

Die Professur ist am Doppelinstitut für Biomedizinische Technik (IBT) der ETH Zürich und der Universität Zürich angesiedelt. Die dazugehörende Forschungseinrichtung, die Translational Neuromodeling Unit (TNU), wurde 2012 etabliert und ist seit Juli 2013 voll in Betrieb.

Am TNU entwickelt und prüft Professor Stephan mathematische Modelle, um die Mechanismen zu verstehen, die zu psychiatrischen Erkrankungen führen. Auch sollen die Empfänglichkeit und die Reaktion gegenüber bestimmten Therapien mit Hilfe dieser Modelle vorhergesagt werden können. Zu diesem Zweck vereint das TNU Kliniker und Informatikspezialisten.

René Braginsky mit Lino Guzzella

René Braginsky mit ETH-Präsident Lino Guzzella. (Bild: ETH Zürich Foundation / Hannes Heinzer)

Mit der Unterstützung der René und Susanne Braginsky-Stiftung werden die Forschungsarbeiten von Professor Stephan weiterhin gefördert. Insbesondere gewagte Projekte und innovative Forschungsansätze sollen vorangetrieben werden.
Wir danken der René und Susanne Braginksy-Stiftung für ihr aussergewöhnliches Engagement und das grosse Vertrauen.

 

Weitere Informationen zur René und Susanne Braginsky-Stiftung finden Sie hier.

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